März 2018 

der Fall Katit-Stäheli
erzeugt:2018-04-02
letzte Änderung:2018-04-02

Leute, die vegan leben, stellen bekanntlich gerne ihre Ideologie als eine Art Erleuchtung dar, ein besserer Weg für bessere Menschen, ungeachtet der Tatsache, dass es inzwischen bereits auch schon ganz konkrete Hinweise darauf gibt, dass Veganismus mitunter ein Symptom psychischer Erkrankungen sein kann.

Ich habe mir nun lange überlegt, ob ich den Fall Katharina Katit-Stäheli in den Artikelstamm von antivegan.at aufnehmen soll, schließlich ist das ein tragischer Fall, wo eine Kranke ihr eigenes Kind erstochen hat, eine Veganerin. Wenn jemand also vegan lebt, sich von Schulmedizin und Co. verfolgt und bedroht fühlt, sollte man das also als Anzeichen für schlimmere Probleme werten. Viel Leid und sinnlose Zerstörung könnten so vielleicht vermieden werden.